Eine gute Kürbissuppe ist keine Hexerei!

Einmal im Jahr gibt es bei uns Kürbissuppe, vielleicht auch manchmal zweimal. Dieses Rezept ist sehr lecker, würzig und deftig. Es ist beliebig erweiterbar für jede Gruppengröße. Das Grundrezept wie hier angegeben ergibt etwa 6 – 8 Portionen. Wenn mehr gebraucht wird, alles mit weiteren Kürbissen multiplizieren.

Man braucht:
1 mittelgroßen Hokaido – Kürbis (oder leckerer Butternuß oder Muskatkürbis.)
1 Packung Suppengrün
4 mittlere Kartoffeln
8 Mettenden oder Kohlwürste, nach belieben
ca. 1 Liter Wasser
Salz, Pfeffer, indisches Curry
1 Brühwürfel
1 Bund Wildkräuter, Petersilie
2 Paprika
1 große Zwiebel
Olivenöl

Am besten putzt man das Gemüse vor dem Kochen, dann hat man nicht so viel Streß. Ich machs meistens während dem Kochprozess, dann muß man aber eine genaue Reihenfolge einhalten (Kürbis – Kartoffeln – Karotten – restliches Suppengemüse – Wildkräuter und Petersilie – Paprika) und sehr schnell arbeiten.
Der Hokaido kommt ohne Schälen aus und wird in ca. 3*4 cm große Stücke geschnitten. Karotten, Kartoffeln und Suppengemüse kleinwürfeln, Paprika in kleine Stückchen schneiden. Wildkräuter grob kleinhacken.

Dann geht es los mit den Würstchen, die werden in Scheiben geschnitten und im endgültigen Suppentopf in Olivenöl knusprig angebraten. Dazu wird die Zwiebel in grobe Stücke geschnitten und mit angebraten. Wenn die Würste genug angebraten sind, alles herausnehmen und den Kürbis in das heiße Fett tun und anbraten. Nacheinander das andere Gemüse (außer Paprika) hinzutun und alles kurz anbraten. Dann den Topf bis zum Oberrand des Gemüses mit Wasser auffüllen.
Gewürze, Wildkräuter, Salz und Brühwürfel dazugeben und alles eine Weile kochen, bis die Kartoffeln und der Kürbis weich sind.

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Herd ausstellen, Suppe ein wenig abkühlen lassen, dann alles gut pürieren.
Danach die Paprika und die Wurststücke wieder dazugeben und alles noch mal eine Weile auf niedriger Flamme durchkochen. Nochmal abschmecken. Beim Kochprozess unbedingt den Deckel auf den Kochtopf tun, da die Suppe sehr stark spritzt.

Guten Appetit!

PS: bin kein Foodfotograf und es schaut nicht so super aus, schmeckt aber umso besser. 😉

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