Nachlese: Lesung und Adventsbasar im TIC 15.12.2013

Am 3. Adventswochenende dieses Jahres führte mich mein Weg als Ausstellerin ins The Inner Circle in Mülheim. Eine Lesung von Oswald Henke sollte stattfinden, als Rahmenprogramm dazu ein kleiner Gothic – Adventsbasar.
Auf dem ersten Bild seht Ihr ein paar Impressionen aus dem TIC sowie meinen formvollendeten Stand im Gothic-Gewand.

Weihnachtsmarkt_TIC_01

Der Markt begann schon um 12:00 Uhr, allerdings sehr verhalten, die meisten Gäste kamen zur Lesung von O. Henke.
Die Lesung von Oswald Henke war sehr gut, toll und vor allem lebendig vorgetragen, die doch sehr ernsten Themen immer wieder von Comedy-Einlagen und Komunikation mit dem Publikum aufgelockert. Ein Highlight an diesem Tag.

Das Inner Circle ist ein netter Laden, insgeamt hat mir das Ambiente sehr gut gefallen.
Leider nicht so dolle fand ich die Rahmenbeschallung im TIC, die doch nach der dritten Schleife relativ eintönig wurde. Die Klischee – Grufti – Bands „Sisters of Mercy“ und „the Cure“ wurden abwechselnd mit „Gestampfe“ gespielt.
Gestampfe – das erwähnte auch Oswald Henke in seiner Kritik an der Gothicszene – ist wohl der neueste oder einer der letzten Trend(s) in der Gothic – Szene. Irgendwie scheine ich da etwas verpasst zu haben, aber soll ich das schade finden? Schade finde ich es, das die Playlist so monoton war, das Gothic-Genre bietet doch einiges an Vielfältigkeit.

Weihnachtsmarkt_TIC_03

Das zweite Hightlight an diesem Tag war mein netter Standnachbar Andy mit seinem Comic/Musical „Little Dead Boy“.
–> Hier findet Ihr ihn bei Facebook <–
–> Hier findet Ihr seine Homepage <–

Insgesamt war dieser Markt nicht der Hit, was wahrscheinlich daran liegt, das die Marketender Rahmenprogramm waren. Bei einer Publikumsfrequenz von ca. 100 Leuten, die in kurzen Pausen mal Gelegenheit hatten, sich die Stände anzugucken, kann man eigentlich auch nicht viel erwarten.
Nur für den Fall, das jemals wieder ein Veranstalter Interesse daran hat, das ich auf seiner Veranstaltung ausstelle: wir kommen gerne, allerdings nur, wenn meine Tagesgage und die Fahrt – swoie Übernachtungskosten bezahlt werden. Immerhin ist das hier kein Hobby, sondern eine Firma. Wir können nicht einfach so zum Spaß den Tag vertrödeln, dafür ein Heidengeld an Fahrtkosten bezahlen und am Ende ist nix gewesen außer Spesen.

Zu guter Letzt danke ich meinen Kunden, ein paar hatte ich dann ja doch in der Pause zwischen den beiden Teilen der Lesung. 😉 Alle anderen dürfen gerne mal in meinem –>Shop<– vorbeisehen, all die schönen Dinge, die Ihr life an meinem Stand bewundern konntet, werden demnächst auch online gestellt. 🙂

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